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Neuigkeiten

Willkommen in der Mineralienbäckerei.

 

Hier werden Inspirationen geteilt, wie du die Mineralien auch in deine alltägliche Küche mit einbauen kannst. Sie eignen sich insbesondere für Teigwaren, da sie hier gut zugegeben werden können, ohne den Geschmack großartig zu beeinflussen. Neben Brot und „Semmeln“ können Mineralien tatsächlich auch Palatschinken, Wraps, Kuchen und weiterem beigegeben werden.

 

Diese ergänzende Option bietet sich vor allem dann an, wenn du manchmal weniger Lust hast, die Mineralien direkt als Getränk zu dir zu nehmen. Der Nährstoffgehalt der so geschaffenen Gebäcke ist unglaublich hoch und könnte zu einem Kernbestandteil deines Lebens werden, der tatsächlich eine wahrlich nährende Grundlage für dich werden könnte.

 

Bitte beachte, dass wir hier experimentell unterwegs sind und du die Mineralien im Rahmen des Projekts in Eigenverantwortung verwendest. Insbesondere die starke Basenbildung könnte deine Verdauungskraft durchaus fordern. Teile gerne dein Feedback in der Telegramgruppe oder per Mail, damit wir hier zu den optimalen Verwendungsmöglichkeiten finden können.

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Brote und Semmeln

In Herr der Ringe gibt es ein ganz spezielles Brot, welches vom Elbenvolk gebacken wird. Die Elben nennen es Lembasbrot..

 

Lembasbrot ist in der Geschichte ein unvergleichbar nahrhaftes Brot, von dem man nicht viel essen muss und trotzdem unglaublich gesättigt ist. Das ergibt sich sehr wahrscheinlich aus zwei Komponenten:

 

Erstens die hochqualitativen Zutaten, die dem Brot eine hohe Nährstoffdichte verleihen und zweitens die liebevolle eigenständige Zubereitung, die das Lembasbrot in vielerlei Hinsicht „aufladen“.

 

Offensichtlich handelt es sich hier um eine Analogie, die tatsächlich sehr gut zu einer wertvollen Wiederentdeckung passt:

 

Eigens hergestelltes Brot mit Mineralienbeigabe, in kürzester Zeit gebacken, enorm nährstoffreich, energiespendend und vor allem wohlschmeckend..

 

Wenn du bereit bist, dein Leben um eine unglaublich bereichernde Komponente zu erweitern, klick in das folgende Video.

Wenn du heutzutage Brot, Kuchen, Gebäck allgemein aus dem Supermarkt kaufst, ist es in den allermeisten Fällen angereichert mit sehr vielen Stoffen, die eher belastend als förderlich auf deinen Körper wirken können.

 

Viele Stoffe sind nicht mal deklarierungspflichtig, da sie in geringen Mengen einfach so beigegeben werden dürfen. Nimmt man nun ganz viele dieser Stoffe und belässt jeden unter dem Grenzwert, dann hat man dennoch eine hohe Gesamtmenge im Brot mit dabei.

 

Weiters wird meistens raffiniertes Weißmehl verwendet, bei dem die Getreidekleie, also die äußere Hülle fehlt. Diese enthält die allermeisten wichtigen Mineralien, die das Getreide im Verdauungs- und Verstoffwechslungsprozess überhaupt erst verbrennbar machen. Fehlt sie, kommt es ganz schnell zu einer Säureüberlast, die dich Wasser einlagern lässt und du nimmst gerne mal allein dadurch schon zu.

 

Daher ist Vollkorn ein Stichwort, das immer mit berücksichtig werden sollte, wenn man sich nun aufmacht und ganz einfach sein eigenes Gebäck bäckt.

 

Was viele vom Backen abhält, ist der aufwendige Vorgang. Oftmals muss man einen Teig tagelang vorbereiten mit Sauerteig, Hefe und anderen Triebmitteln. Dann auch noch ein gutes Brot hinzubekommen gelingt den Allerwenigsten, sodass sie das ganze schnell mal aufgeben.

 

Wie durch Zauberhand haben wir aber ein super einfaches Rezept gefunden, dass wir für einen super einfachen und zeitsparenden Backvorgang verwenden können. Die Basiszutaten:

 

Mehl – Vollkornmehl, bei Bedarf auch mit ein bisschen Weißmehl für ein wenig mehr Fluffigkeit.

 

Flüssigkeit – in der Regel Wasser, je nachdem, welche Ingredienzien man sonst hinzugibt

 

Kochsalz – für den Geschmack und eine aktivierende Wirkung

 

Brotgewürze – für die optimale Verdaulichkeit, zB. Kümmel, Anis, Koriander, Kreuzkümmel

 

Mineralien – ein paar Löffel der Lebensmineralien oder Gesteinsmehl bzw. Asche

 

Etwas Saures – Yoghurt, Milch, vielleicht sogar Essig, hauptsache säurebildend

 

 

Das wars auch schon. Alles zusammenmischen, während man das Rohr vorheizt. Die Mineralien schön homogen verteilen und rein in den Ofen. Durch die Säure-Basen-Reaktion von Mineralien und sauren Bestandteilen entsteht ein Triebeffekt, da CO² frei wird, der das Brot wunderbar aufgehen lässt.

 

Machst du einen größeren Leib, kannst du diesen 40-50 Minuten im Rohr lassen. Machst du kleinere Weckerl reichen 22-25 Minuten. Wenn du den optimalen Punkt findest, dann bleibt das Brot innen noch ganz weich und fluffig.

 

Dieses Brot kannst du dir frisch zum Frühstück backen oder am einfachsten einmal die Woche in ein zwei Durchgängen und du bist für die nächsten (alle) Tage voll versorgt. Das Gebäck ist nun nicht nur nährstoffreich, sondern hält auch sehr lange, kann jederzeit wieder aufgebacken/aufgebäht werden und im Notfall, falls es wirklich staubtrocken geworden sein sollte, befeuchtest du es einfach ganz kurz & bäckst es erneut auf. Dann ist es wie frisch gebacken..

 

Und das Wichtigste: es schmeckt unglaublich gut, wenn du es schaffst, dass es innen noch etwas feucht/fluffig bleibt.

 

Hier nun abschließend eine Veranschaulichung der Nährstoffgehalte, die aufzeigt, wie gigantisch der Unterschied von Lembasbrot zu klassischen Weißmehlprodukten (zB. Semmeln) nun tatsächlich ist:

 

Ausgangsdaten

500 g Teig = 5 Semmeln à 100 g

Vergleichs-Semmeltypen:

 

1. Normale Weißmehlsemmel

2. Dinkel-Weißmehlsemmel (Typ 630. geschätzter Gehalt)

3. Dinkel-Vollkornsemmel (selbst berechnet aus alten Aufzeichnungen zu Nährstoffgehalten in spezifischen Getreiden)

4. Dinkel-Vollkornsemmel + 1 Tagesportion Mineralien (ca. 19g)

5. Dinkel-Vollkornsemmel + 2 Tagesportionen Mineralien (ca. 38g)

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